Was soll man denn bitte aus einem Amoklauf lernen?

Du bist Junges Freiburg

Lebensraum Schule

Thüringische Landeszeitung (TLZ) vom 29. April 2002. »Hier. Nicht in Amerika« von Thorsten Büker

Erfurt/Winnenden. (mjeu/majo)•• Mit dem Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden letzten Monat kamen für mich – wie für viele andere – Erinnerungen auf, die sich nicht nur um den Massenmord vom April 2002 in Erfurt drehten, sondern auch um die Diskussionen und Überlegungen, die in der Folge öffentlich angestellt wurden. Das Ereignis selbst war für mich in beiden Fällen mit gruseliger Nähe verbunden, denn während beider Amokläufe hielt ich mich zufällig gerade in einer Nachbarstadt auf. »Die Einschläge kommen näher«, war mein Gedanke – als wäre ein Amoklauf weniger tragisch, wenn er auf einem anderen Kontinent passiert.

Martin der Experte

Als ich am ersten Schultag nach dem Amoklauf am Erfurter Gutenberggymnasium durch die Thüringische Landeszeitung angefragt wurde, ob ich als Schüler ein Interview geben wollte, war ich von der öffentlichen Diskussion über die Folgen schon geprägt. Der Amoklauf war am Freitag davor passiert. Das ganze Wochenende über diskutierte das Fernsehen über »Lösungen« und »Erklärungen«. Ich schaute in Chatrooms vorbei, wo andere Schüler sich ihre Gedanken machten.

Auf die Frage im Interview, ob es am Montag und ersten Schultag nach der »Bluttat« ein Bedürfnis gegeben habe, darüber zu reden, oder ob wir Schüler uns bereits wortleer fühlten, sagte ich:

Nein. Schon vorher [vor Unterrichtsbeginn] wurde nur darüber geredet, das Bedürfnis war enorm. Ein Lehrer, der gleich in der ersten Stunde seinen normalen Unterricht abgespult hätte, hätte keine Aufmerksamkeit gehabt. Wir konnten am Wochenende die Informationen aufnehmen, konnten mit Eltern und Freunden reden. Aber mit denen, die es betrifft, nämlich mit Schülern und Lehrern, hatte man noch nicht reden können.

Reden ist offensichtlich ein ganz grundsätzliches Bedürfnis nach einer so großen Tragödie. Jeder will seine ganz persönliche Geschichte erzählen, und wenn sie davon handelt, vor welchem Fernseher er gerade saß, als er in den Nachrichten davon erfuhr. Reden ist jedermanns gutes Recht. Welche Jedermänner aber durch die Medien zu Experten gekrönt werden (siehe Interview oben), erstaunt aber manchmal. Oder?

Reden ist Silber…

Warum bin ich denn schließlich 2002 in die Zeitung gekommen? Weil die Weimarer Zeitung das Thema für ihre Leser regionalisieren wollte. Ich war ein Weimarer Schüler – und die Redaktion hatte gerade meine Telefonnummer, weil ich zufällig auch freier Mitarbeiter war. Die austauschbaren Experten, die nach einer großen Tragödie im Fernsehen auftauchen, rechtfertigen sich doch über das Bedürfnis der Zuschauer, sich mit ihnen zu vergleichen. Sie sind Platzhalter für Menschen, die reden wollen. Niemand sieht sich ehrlich »Maybritt Illner« an, um zuzuhören und neue Standpunkte anzuprobieren. Wenn ein Minister grölt: »Strengere Waffengesetze!«, klopfen die Zuschauer zu Hause auf ihre Schenkel und sagen: »Genau das habe ich gestern schon gesagt.« Wenn ein Opa sagt: »Diese dummen Computerspiele, das ist doch alles Teufelszeug«, dann rufen die Zuschauer: »Ach was, ich habe meine Frau in World of Warcraft kennen gelernt.« So oder so, die Mediennutzer wollen hören, wie ihnen jemand aus der Seele spricht oder wollen sich an Dummianen reiben. Niemand hört zu um zu hören.

Der klügste Charakter in Michael Moores Doku »Bowling for Columbine« über den Amoklauf in Littleton/Michigan ist Marilyn Manson. Manson, halb in Gruselkostüm, sitzt entspannt mit hoch gelegten Füßen, in seiner Garderobe und Moore fragt ihn: »Was hätten Sie den Hinterbliebenen von Littleton gesagt?«, und Manson antwortet: »Ich hätte ihnen gar nichts gesagt. Ich hätte ihnen erstmal zugehört. Das hat nämlich keiner gemacht.«

Mit Manson möchte ich mal sagen, die gültigen Experten dafür, was passiert ist und warum, sind die Betroffenen. Wenn sie reden möchten. Schuster bleiben bitte bei ihren Leisten. Politiker dürfen überlegen, was die Politik falsch gemacht hat, Psychologen dürfen überlegen, wie sie Betroffenen helfen können, Lehrer dürfen überlegen, wie sie ihre Arbeit machen wollen. Aber kreuzweise Vorschriften (Politiker schelten Videospielautoren, Psychologen dissen Lehrer) darauf kann ich verzichten. Und wer für alles Unglück drei oder weniger Ursachen ausmacht, der hat sich schon disqualifiziert.

Blödsinn 1: Computerspiele sind schuld

Ich wiederhole mich ungern, daher gebe ich einfach meine Gedanken von vor sieben Jahren wider:

So dominant Medien in unserem Leben sind, so klar ist, dass wir unterscheiden können zwischen Realität und Fiktion. Kinder können mit drei Jahren erkennen, dass die Gewalt in »Tom & Jerry« unrealistisch ist. Niemand, der Kampfspiele zu Hause hat, ist aggressiv. [Ich möchte heute ergänzen: Niemand, der Computerspiele zu Hause hat, ist deswegen aggressiv. Natürlich gibt es Leute, die spielen Computerspiele und sind aggressiv.] Viele nutzen diese Spiele, um Frust abzureagieren.
Baust du auch so Frust ab?
Ich kann es nachvollziehen. Aber Computer sind nicht so mein Ding.

Warum beschuldigt eigentlich niemand Bücher? Warum ist Fernsehen neuerdings out als Quelle alles Schrecklichen? Wo es doch keineswegs besser wird, sondern immer schlechter? – Und was ist mit Bowling? Waren wir nicht schon so weit, dass Bowling schuld ist? Das habe ich mal in einem Film gesehen.

Blödsinn 2: Lehrer sind schuld

Viele Lehrer machen einen übermenschlichen Job an einem unmenschlichen Arbeitsplatz. Das Verhältnis von Schülern und Lehrern ist oft unnatürlich: Die Lehrer sind in einer autoritären Position, die die Schüler nicht von sich aus akzeptieren können, aber müssen. Das Verständnis für den Menschen auf der anderen Seite des Katheders bleibt oft auf der Strecke, zumal, wenn den Lehrern durch Zeit- und Budget-Beschränkungen nicht der Raum gegeben ist, natürliches Lernen zu fördern. Stattdessen bleibt ihre Aufgabe, junge Menschen, die wirklich Wichtigeres im Kopf haben, zu bilden. Sie werden nicht dafür bezahlt, die Rotzwänster zu erziehen. Wenn ihre Schule sie dem Druck aussetzt, am Fließband fleißige Staatsbürger zu drillen und manche Eltern ihnen alles andere als anständige Menschen in die Klassen schicken, haben die Lehrer aber nicht die Wahl zu sagen: »Ich kann so nicht arbeiten! Ich mache meinen Job richtig oder gar nicht.«

Es gibt private Kontakte. Es gibt Lehrer, mit denen man reden kann, die man auch privat trifft, mit denen man Tee trinkt, redet und so weiter. Lehrer, die aus ihrem Alltag erzählen, die menschlich wirken.

Blödsinn 3: Die Schule ist schuld

Schule kann ein grauenhafter Ort sein. Es liegt in ihrer Natur, dass sie strukturelle Gewalt auf junge Menschen ausübt. Wie der Einzelne diese Gewalt allerdings erlebt, hängt von seiner persönlichen Disposition ab. Und auf dieser Ebene haben wir es schon mit sich exponentiell ins Unzählbare vermehrenden Faktoren zu tun.

Was sind deiner Meinung nach die Gründe für die Tat?
Es gibt unendlich viele Ursachen.

Dass die Presse überhaupt jemanden nach den Gründen für einen Amoklauf fragt, ist skurril.

Viele Menschen schon haben ihre Schulzeit als Horror und als die düsterste Zeit des Lebens erlebt. Und als sie groß waren, wurden sie Hermann Hesse oder Robert Musil.

Ist denn der Schulstress unvergleichlich hoch?
Wenn man alle Ansprüche der Schule erfüllen würde, wäre es tatsächlich stressig. […] Man lernt in der Schule nicht fürs Leben, wir lernen für die Noten.
[…]
Kennst du andere, die unter dem Druck leiden?
Ja. Es gibt Mitschüler, mit denen man nichts unternehmen kann, weil sie Nachmittage lang nur lernen.
[…]
Der 19-Jährige, der in Erfurt ein Blutbad hinterlassen hat, hat vor den Augen der Schule versagt: Er wurde vom Gymnasium verwiesen. Kannst du nachvollziehen, dass Menschen in dieser Situation ausrasten?
Ja, wobei mehr passiert sein muss. Vielleicht war es der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Vielleicht geht es um Anforderungen, die man nicht erfüllen kann, sein ganzes Leben lang nicht.

Blödsinn 4: Die Eltern sind schuld

Wer eine Waffe in die Hand nimmt und Unschuldige tötet, ist mutmaßlich weit davon entfernt, sich von seinen Eltern sagen zu lassen, er solle sein Zimmer aufräumen. Bei einem 19- oder 17-jährigen Menschen kann man nicht mehr von Erziehen sprechen oder von Prägen. Zu Hause wohnend oder nicht, ein Erwachsener, dessen Pubertät zum größten Teil hinter ihm liegt, ist sein eigener Mensch. Sein Charakter ist im Wesentlichen fertig. Und wenn er ein schlechter Mensch ist, können ihn seine Eltern schon lange nicht mehr gut machen. Er lebt sein Leben und er kann seine Eltern genausowenig in die Pflicht nehmen, wie sie ihn.

Viele Schüler erzählen daheim nicht so viel. Ich meine, es gibt die Schulwelt und die Elternwelt. Eltern fehlt aber auch teilweise das Verständnis.
Erzählst du deinen Eltern etwas über den Schulalltag?
Eigentlich mache ich Schule lieber für mich. Markante Sachen werden erzählt, gute Noten zum Beispiel. Und so denken viele.

Was geht denn Eltern auch bitte die Schule ihrer erwachsenen Kinder an?

Pistolen nicht überall rumliegen lassen

Ich stimme zu, dass Eltern ihre Schusswaffen nicht offen in der Wohnung rumliegen lassen dürfen. Das gleiche gilt aber für WG-Mitbewohner: Instrumente der Vernichtung bitte aufräumen. Andersrum, es gibt eigentlich gar keinen Grund, irgendetwas rumliegen zu lassen: gelesene Zeitungen, benutztes Geschirr, schmutzige Wäsche. Das versteht sich doch aber von selbst, oder nicht?

Der Punkt ist doch: Wer in seinem Kopf den Plan fasst, einen Haufen Leute hinzurichten, aber keine eigene Waffe hat, wird sich nicht an die Stirn greifen und denken: »Oh Mist, da fällt mir ein, ich habe ja gar keine Uzi. Nee, dann blas‘ ich die Sache ab.« Wer verletzen will, wird verletzen. Ob Waffenbesitzer ihre Waffen nun einschließen müssen oder nicht und ob sie sich an die Vorschriften halten oder nicht.

Um Missverständnissen zuvorzukommen: Ich bin sehr für strengere Waffengesetze. In der Tat würde ich mich dafür aussprechen, dass keine Waffen mehr in Umlauf kommen. Polizisten dürfen im Dienst Schusswaffen tragen. Punkt. Weniger Waffen erschweren den Zugang zu vielen Waffen. So einfach ist es nicht, das weiß ich selber.

Blödsinn 5: Die Mitschüler sind schuld

In vielen dummen Sprüchen, die dieser Tage aus dem Äther siffen, wird zwischen den Zeilen angedeutet, die Mitschüler der Mörder hätten versagt. Mit Forderungen wie der nach einer »Kultur des Hinsehens« wird jungen Menschen die Verantwortung unterstellt, jeden Arsch von Mitschüler in den Arm zu nehmen und ihm einmal täglich ein Gespräch aufzudrücken nach dem Motto: »Möchtest du reden? Reden ist gut für dich. Vielleicht haderst du mit Anforderungen, die du nicht erfüllen kannst, dein ganzes Leben lang nicht.« Wenn mir einer so käme, na den würde ich doch erschießen wollen.

Weiß jeder Schüler alles über den anderen?
Man kennt seinen Kreis, seine Freunde. Und man geht davon aus, dass alle anderen, die man nicht kennt, auch in einer Clique drinstecken. Von dem Einzelnen weiß man häufig nicht, was er für ein Leben führt, was er denkt, was er für Probleme hat.
Aber was ist mit den Mitschülern: Müsste denen nicht zuerst auffallen, wenn ein Mädchen zum Beispiel arge Probleme hat?
Es fällt nicht immer auf: Man sitzt mit manchen Mitschülern nur eine oder zwei Stunden in der Woche zusammen und kannte diese vorher bereits kaum. Natürlich gibt es Kurse, in denen wir viel Zeit verbringen, Stammkurse, Leistungskurse zum Beispiel, da kennt man sich besser.

Dass man von Jugendlichen verlangt, ein großes Maß an qualifizierter Empathie aufzubringen für völlig Fremde – Mitschüler, mit denen sie durchaus nicht immer befreundet sein wollen – ist eine Sache. Aber ihnen nach einem Unglück – und sei es »nur« die psychische Erkrankung eines Mitschülers – die Schuld zu geben als hätten sie in der Pflicht gestanden, sich um ihn zu kümmern, das ist meiner Meinung nach gefährlich. Schüler haben zu Recht anderes im Kopf: Pubertieren, Leistung zeigen, klug werden, erwachsen werden, glücklich werden, Anforderungen erfüllen. Wenn sie ein paar Freunde finden, mit denen sie nicht nur rumhängen, sondern für die sie sich engagieren, ist das bewundernswert. Aber einen Arm um Fremde zu legen, die ihnen vielleicht zu allem Überfluss unsympathisch sind? Wer würde das von einem erwachsenen Kollegen verlangen?

Wenn ein Schüler – oder ein Kollege meinetwegen – Einzelgänger sein will, ist das nichts Verwerfliches. Wenn es ihm dabei schlecht geht, ist das schade. Aber jeder, der ihn kennt, kann davon ausgehen, dass dieser Fremde anderswo Vertrauenspersonen hat, wie man selbst. Einzelgänger, denen es schlecht geht und die sich niemandem anvertrauen können, leben ungesund. Ihnen zu helfen, ist aber nicht der Job ihrer Mitschüler. Entweder gibt es in einer Schule jemanden, dessen Job das ist, oder der Einzelgänger hat eben Pech. Das heißt: Schulen müssen jemanden bezahlen, der sich um die Menschen in den Schülern kümmert. Das ist keine Aufgabe, die man Lehrern noch aufbürden kann. Und das muss breit politisch gefordert werden.

Was hilft denn nun?

Und wo wir schon bei politischen Forderungen sind:

  • Wir brauchen Eltern, die neugierige Kinder machen. Eine überdurchschnittliche Bildung ihrer Kinder kann man von Eltern, die während ihrer Bildung selbst benachteiligt wurden, gar nicht verlangen. Aber dass ihre Kinder neugierig groß werden, das ist eine Anforderung, die Eltern erfüllen müssen. Der Rest fügt sich fast von selbst.
  • Neugierige Kinder lassen keine Chance aus, zu lernen. »Lernen findet im Leben statt« bringt es das Wahlprogramm von Junges Freiburg auf den Punkt.
  • Umgekehrt heißt es da: »Schulen sind Lebensraum«. Oder vielmehr: Schulen müssen lebenswert werden.
  • Es braucht Schulen, an denen Anforderungen gestellt werden, aber kein ungesunder Druck ausgeübt wird;
  • Schulen, an denen es gemeinsame Lernziele gibt, aber auch Raum, um in persönlichen Spezialitäten zu glänzen.
  • Schulen, in denen Lehrer Vorbilder mit Autorität sind und Schüler Menschen mit hohen Ansprüchen.
  • Und für all das braucht es Raum und Zeit. Die Konsequenz ist meiner Meinung nach nicht, Schüler auch noch für die zweite Hälfte des Tages in einer Ganztagsschule zu internieren, aber eine lebendige Schule soll ihnen nachmittags auch noch gehören, wenn sie deren Angebote wahrnehmen wollen.
  • Schulen müssen jemanden bezahlen, der sich um die Menschen in den Schülern kümmert. Das ist keine Aufgabe, die man Lehrern noch aufbürden kann.

(Merke: Politische Forderungen einerseits und auf der anderen Seite des Ozeans »Lösungen« oder »was hilft« sind zwei verschiedene Dinge. Hier kann nur von ersterem die Rede sein. Forderungen sind ein Weg, von dem man nicht genau wissen kann, ob er zum Ziel führt.)

Viele Schulen in Deutschland sind heute schon am Ziel. Für viele wird es aber noch ein sehr langsamer und mühevoller Prozess werden. Obige Forderungen müssen deshalb aufrechterhalten und immer wieder eingeklagt werden. Für alle Zeiten. Und nicht nur, solange sich das Kielwasser einer Tragödie wie des Amoklaufs von Winnenden noch um uns kräuselt.

• Die Forderungen aus diesem Artikel findest du auch auf Orangenfalter.

•• Das Wahlprogramm von Junges Freiburg findest du hier.

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3 Kommentare

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