»Krieg der Sterne«

Virtual-TREKpage-LogoVon J████ J███

In den letzten Jahren hat das StarTrek-Fieber viele deutsche Fernsehzuschauer erfaßt. Den bisherigen Höhepunkt stellten dabei die Ausstrahlung der Voyager-Folgen und der Kinofilm »Treffen der Generationen« vor knapp zwei Jahren dar. Der nächste StarTrek-Film kommt übrigens zu Weihnachten in die deutschen Kinos, erstmals muß sich die Crew der »Next Generation« dann allein im Kino bewähren. Aber man kann schon davon ausgehen, daß sie zumindest bei den Zuschauern einen Sieg davontragen wird.

Artikel aus Martins TREKpage vom 29. Juni 1996

Artikel aus Martins TREKpage vom 29. Juni 1996

Doch hier soll es jetzt gar nicht um StarTrek, sondern um Star Wars gehen. Bei vielen, die beides nur vom Hörensagen oder gar nicht kennen, kann es dabei leicht zu Verwechslungen kommen. Hat man aber StarTrek oder einen der drei Star Wars-Filme einmal gesehen, wird so etwas nicht mehr vorkommen, denn eine so spannende Handlung kann man einfach nicht mehr vergessen. Als Anregung, sich zumindest einmal den ersten Star Wars-Film »Krieg der Sterne« endlich einmal anzusehen – schließlich feiert er im nächsten Jahr schon seinen 20. Geburtstag – soll dieser Beitrag dienen. Die Verfasserin wünschte sich, auch William Shatner alias James T. Kirk könnte ihn lesen, denn der produziert in den USA auch noch eine Serie namens Tek War und ist deshalb in Interviews schon ganz schön durcheinander gekommen, was umso peinlicher ist, weil er ja bei StarTrek und Tek War selbst beteiligt war bzw. ist.

Die Handlung von »Krieg der Sterne« oder »Star Wars« ist ganz einfach: Das Gute, die Jedi-Ritter, kämpft gegen das Böse, das Imperium unter der Führung von Darth Vader. Luke Skywalker, der junge Held, gerät in diesen Kampf hinein und muß ganz schön über seinen Schatten springen, um der bösen Macht entgegenzuwirken. Dazu gehört zum Beispiel der Umgang mit dem berühmten Laserschwert, das Luke von seinem Vater geerbt hat, der auch ein Jedi-Ritter war. Unterstützung bekommt Luke von dem alten Mann Obi-Wan Kenobi, einst der Lehrer von Lukes Vater, und dem tollkühnen Weltraumpiraten Han Solo, übrigens gespielt von Harrison Ford, den viele sicher schon aus anderen Filmen kennen. Han Solo hat einen ziemlich kuschelig-süßen Partner namens Chewbacca, mit dem aber besonders bei Gesellschaftsspielen überhaupt nicht zu spaßen ist, wenn er verliert nämlich. Schließlich muß ich noch auf die knuffigen Roboter R2D2, den kugelrunden, und C3PO, den menschenähnlichen hinweisen. Die beiden sind nämlich befreundet, und einer steht für den anderen ein. Sie haben also als Roboter sehr menschliche Züge, ohne daß das Ganze aber jemals lächerlich oder wie ein alberner Kinderfilm wirkt. Und wer schon lange mal eine neue Frisur haben wollte, sich aber noch nicht entscheiden konnte oder nichts gefunden hat, der sollte sich mal die Haare von Prinzessin Leia angucken, warum eigentlich nicht? Für Leia ist der runde R2D2 übrigens enorm wichtig. Warum wird aber nicht verraten. Zu all dem Vergnüglichen kommt noch hinzu, daß »Krieg der Sterne« wirklich extrem spannend und gut gemacht ist, also eine echte Empfehlung für alle Jungen und Junggebliebenen.

Also, beim nächsten Besuch in der Videothek, denkt doch mal an den alten Klassiker »Krieg der Sterne« aus dem Jahre 1977. Den muß man einfach gesehen haben, wenn man mitreden will. Und wer ihn schon kennt, kann ruhig sein Gedächtnis wieder auffrischen.

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