Geht ganich

Freiburg. (mjeu/majo) Aus aktuellem Anlass (d. i. die Wahl des Unworts des Jahres 2009, „betriebsratsverseucht“, gefolgt von Silber- und Bronzemedaille, „Flüchtlingsbekämpfung“ und „intelligente Wirksysteme“) schiebe ich kurz meine Top 3 der Geht-ganich-Floskeln ein. Jede einzelne davon meines Erachtens schwerwiegend genug um eine Freundschaft zu kündigen:

  1. „Halli-hallo-hallöle“ als Begrüßung (egal wie ironisch du glaubst es zu meinen)
  2. „Juhuu!“ als Anrede in E-Mails
  3. „Aber total schöne Bilder“ nach einem Kinofilm.
Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter 06 Martin Josts Kulturkonsum, 08 Drahtbildberichterstattung, Was geht in Freiburg?, Wortkritik

Sag, was du denkst!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s