Ich habe jetzt eine atmende Obergrenze eingeführt

Ein langer Flur voller Bücherstapel

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Wir können nicht alle aufnehmen. Es musste etwas passieren und es musste eine Entscheidung her.
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Von oben kommt ja keine Unterstützung. Am Ende hilft einem am besten nur man selber. Daher habe ich eine atmende Obergrenze eingeführt.

Statistik

Ich lese im Schnitt 12.975 Seiten im Jahr. (Das ist der Mittelwert der Kalenderjahre 2014, 2015 und 2016.) Das sind 1.081 Seiten im Monat oder rund 250 Seiten pro Woche.

Nach Weihnachten ist die Obergrenze leider um gut dreitausend Seiten überschritten, wie die Martinabteilung für Drucksachen-Inventur auf eine Anfrage eingeräumt hat.


Ich habe viele Bücher. Manche würden sagen, ich hätte zu viele Bücher. Das finde ich zu hart. Allein das Konzept von „zu vielen Büchern“ ist irgendwie zynisch und bücherverachtend.

Ich würde gerade so weit gehen zu sagen: Ich ersticke an Büchern. Sie sind mein Tod. Ich habe die Kontrolle verloren.

Das ist eine Tatsache. Über objektive Fakten kann man nicht streiten. Ich sage ja eben nicht, dass die Bücher keine Existenzberechtigung haben. Nur können wir eben nicht alle aufnehmen.

Das wird man doch noch sagen dürfen: Nicht, dass einzelne Bücher nie hätten gedruckt werden sollen; wohl aber, dass zu viele Bücher auf einmal und an einem Ort eine Belastung sein können. Und dass diese Belastung größer wird und eine Zumutung darstellt für die aufnehmende Gesellschaft, in diesem Fall für meine Wohnung.

Und dass diese Belastung auch objektiv so groß sein kann, dass eine Gemeinschaft an ihr zerbricht. Und das will keiner, da herrscht, denke ich, Konsens: Dass jemand zu viele Bücher hat und alles kollabiert.

Ihr habt nichts bemerkt

Daher habe ich jetzt eine Obergrenze für den Zuzug von neuen Büchern verfügt. Sie ist in Wirklichkeit schon seit Spätsommer in Kraft, ihr habt das nur nicht bemerkt, da wart ihr in Urlaub.

Ich zähle keine Bücher, das wäre ungerecht. Es gibt sehr dicke und sehr dünne, die meine Ressourcen ganz unterschiedlich beanspruchen.

Ich lese tausend Seiten pro Monat. Ich erlaube den Zuzug von einem Viertel der Seiten, die ich im Monat wegzulesen schaffe. Damit ist sichergestellt, dass ich mehr Bücher lese als ich anschaffe und somit erstmals eine Perspektive habe, dass der jahrealte Lektürestau abgearbeitet wird. Wir wollen ja auch den ganzen Altfällen gerecht werden, ganz zu schweigen von den Büchern, die wir vielleicht ein zweites oder drittes Mal lesen wollten.

Die Obergrenze ist eine „atmende“, weil sie jedes Jahr neu definiert wird als Viertel des Monatsmittels der von mir gelesenen Seiten über die zurückliegenden drei Kalenderjahre. Lese ich dauerhaft mehr, dürfen also auch mehr Bücher einziehen. 2018 wird eine deutliche Ausweitung der Obergrenze erwartet, weil zum ersten Mal drei Lesejahre zugrunde gelegt werden, in denen ich gependelt bin. Ihr seht, es handelt sich bei meiner atmenden Obergrenze um eine denkbar humane Lösung. Bücherverachtung kann mir nun keiner vorwerfen.

Die andere Seite des geregelten Zuzugs ist natürlich die Abschiebung, ohne die es nicht geht. Ausgelesene Bücher, für die ich keine gemeinsame Zukunft sehe, müssen ohne Wenn und Aber auf humanem Wege die Wohnung verlassen – sei es per Bookcrossing oder amazon.


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  • Die Facebook-Typologie
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    Was gesagt werden muss: Die Schwaben haben nichts gut bei uns. Nun strahlen sie auch noch volkstümliche Musik im Internet aus. Jede Nachsicht haben sie damit verspielt. Das wird man jawohl noch sagen dürfen. Weiterlesen →
  • Es sind doch bloß Sterne
    Folgendes ist passiert: Ich wollte ins Planetarium, aber es war ausverkauft. Schon 24 Stunden vor Vorstellungsbeginn waren keine Kartenreservierungen mehr möglich. Das ist paradox und falsch. Ein Planetarium sollte nicht ausverkauft sein. Ein Planetarium ist ein Nischenangebot für Nerds. Warum ich Wert darauf lege, dass das Planetarium nicht voll wird? Damit ich noch rein komme, verdammt. Weiterlesen →
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    Naturtrübe Apfelschorle – das ist das patriotische Symbol für Baden-Württemberg. Der Konsens-Drink steht sowohl für Naturnähe, traditionelle Produktionsweisen und das Markenkleid der Biobewegung, als auch irgendwie für konservativ, ländlich und unaufgeregt. Und keineswegs grüner als die Realpolitik erlaubt. Weiterlesen →
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    Satz mit X: Das war wohl nix. Der baden-württembergische Volksentscheid über Stuttgart 21 hat das Quorum nicht erreicht und sowieso und überhaupt hätten die Bahnhofs-Gegner-Gegner gesiegt. Warum mich dieser Volksentscheid überfordert hat und warum ich ihn trotzdem als einen Erfolg empfinde: Weiterlesen →
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    Was ist AOR? Freiburg • martinJost.eu Indie Rock & Lo-Fi Brit-Pop & Rock Alternative Pop/Rock Folk Adult Alternative Mainstream Rock Electronica Singer/Songwriter Dance Pop Hip-Hop/Rap Punk AOR Classic Rock Das sind die Musik-Genres, die mir am meisten liegen – sofern … Weiterlesen →
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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Ich habe jetzt eine atmende Obergrenze eingeführt

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