Archiv der Kategorie: In eigener Sache

Ich habe mich um ein Stipendium fürs Nichtstun beworben und konsequenterweise habe ich die Jury nicht überzeugt

2.864 Bewerbungen aus 70 Ländern sind laut «SPIEGEL» eingegangen: Die Hochschule für bildende Künste Hamburg hatte im Jahr 2020 ein Stipendium über 1.600,– Euro ausgelobt. Bewerber*innen mussten schildern, was genau sie für welchen Zeitraum unterlassen wollten.

Symbolbild Zeitmanagement
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APRIL!

Das war wichtig im April 2022 laut BILD München.

(Klicke auf das Vorschaubild, um die Story zu sehen.)

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Literatur viral: Im Anfang war das Virus

Corona prägt unser Leben inzwischen seit bald zwei Jahren und es zeichnet sich ab, dass das Virus für immer bei uns bleiben wird. Literatur aus der Zeit vor der Pandemie bietet uns ein Fenster in eine Zeit, in der die gefährliche Krankheit noch unbekannt und „Corona“ lediglich ein Bier war. Doch es fällt uns auch zunehmend schwer, uns in diese alte Realität hineinzudenken.

Um den nachfolgenden Generationen den Zugang zu den großen Werken der Weltliteratur zu erleichtern und die Hürde zur Kunst nicht noch höher zu gestalten, schlagen wir vor, die Texte des Kanons behutsam an die Realität anzupassen.

Wir haben da schon mal ein paar Ideen:

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Zurück in die Zukunft: Martin twittert live zu Folge 1 von 🎞️«Achtung: Streng geheim!»

So, nachdem ihr euch nicht erinnern könnt oder erinnern wollt, gucke ich jetzt die erste Folge #AchtungStrengGeheim für euch und sage bescheid, obs was taugt … es ist nämlich bei mir schon laaaaaaaaange her. #AlphaCentauri (Original-Twitter-Thread hier.)

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Grundrecht auf Maske

Maskenverweigerer framen die Pflicht zur Mund-Nase-Bedeckung (sowie andere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie) gern als Verletzung ihrer Grundrechte.

(2) Sie unterstellen einen Gegensatz zwischen Beschränkungen einerseits und allen verfassungsmäßigen Grundrechten auf der anderen Seite. Diesen Gegensatz gibt es nicht. Im Gegenteil: Dass ich eine Maske trage, schützt deine Grundrechte.

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Der Woche

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Mangfall

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Bayern hatte diese Woche Hochwasser, während andere Teile Deutschlands unter Dürre leiden. In Rosenheim, wo Mangfall und Inn zusammenfließen, war es nicht so schlimm. Die Radionachrichten melden zwei Rohrbrüche, aber nichts Außergewöhnliches. Das Video zeigt die Mangfall ungefähr fünfhundert Meter, bevor sie in den Inn mündet. Die Fahrrad-Unterführungen unter den Brücken sind überschwemmt. Aber das war Dienstagabend und am Morgen danach war der Fluss schon wieder in seinem Bett.

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#blackouttuesday

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von | 2. Juni 2020 · 19:41