Archiv der Kategorie: Was geht in Freiburg?

Schwarzwaldkiosk

13 05 06

Mitten im Schwarzwald steht ein Schnaps- und Zeitungskiosk. Um den Kiosk ist noch ein bisschen Stadt drapiert. Der Kiosk steht in der Freiburger Günterstalstraße, fast vor der Johanneskirche. Also wirklich mitten im Schwarzwald.

Seit Ende letzten Jahres wurde er nach und nach bemalt. Seit Anfang Mai ist das Werk fertig. Die Künstler sind Schüler der Lessing-Realschule. Verantwortlich zeichnet der Verein „achtung frisch gestrichen e.V. – Kunst an Freiburgs Wänden“. Weiterlesen

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von | 28. Mai 2013 · 09:00

Bertoldsbrunnen August 2004

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von | 23. Mai 2013 · 09:00

Workshop-Teilnehmer gesucht

Oder schreibst
du schon?

Freiburg. Schreibworkshop braucht Mitmacher!

Würdest du gern mehr schreiben? Wir bieten dir Ansporn und Anreiz und konstruktive Rückmeldung zu deinen Texten – im Tausch gegen dein Feedback zu unseren Arbeiten auf Augenhöhe. Wir treffen uns jede Woche informell und organisieren uns selbst. Wir schreiben erzählende Texte zu den unterschiedlichsten Themen und in den verschiedensten Formen – gemeinsam ist uns das Bedürfnis, mehr zu schreiben und mehr aus unserem Schreiben zu machen. Weiterlesen

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Freiburg schläft noch

Snoooooze!

Das wird ein ruhiger Sommer: Fest um Fest wird in Freiburg abgesagt. Déjà-vu? Vor genau einem Jahr erschien dieser Kommentar auf fudder. Freiburg schläft ein. Ich trauere zwar nicht um jede einzelne Party, aber um die Atmosphäre in der (ehemals) chilligsten Stadt Deutschlands.
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Jägermeisterparty, Vatertagshock Horben

In Horben dagegen – da geht immer was.

Psst! Ganz leise! Mittagsruhe! Bitte nur mit weichen Sohlen die Stadt betreten. Rollkoffer anheben. Und lieber nicht unterhalten. Das hier ist Freiburg, die leiseste Stadt Deutschlands. Weiterlesen

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Die Mitte der Gesellschaft ist jetzt bei mir angekommen

Über vegetarische Buffets

Jeder Tag ist Veggie Day. on TwitpicStandardsatz des Vegetariers am Buffet: „Kannst du mal für mich da reinbeißen? Danke. Zeig mal – womit ist das gefüllt? Ist das Fleisch? Wie schmeckt das? Kau mal, hat es Fasern? Bist du sicher? Kannst du mal eins zerschneiden? Kannst du mit deinem Finger mal den Karottenwürfel anheben für mich? Sieht aus wie Gehacktes, oder? Ist das Grünkern? Kann ich das essen? Nah, lieber nicht.“

Vegetarisches Essen (Symbolfoto)

Vegetarisches Essen (Symbolfoto)

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Ab geht die Luci

Geister

Heute mal was Winterliches: Luciafest. Kannte ich nicht, aber ist was mit Kerzen und schöner Musik. Like.

Für fudder durfte ich Julias Artikel über das Luciafest der Skandinavisten an der Uni Freiburg fotografieren. Hier die Extended Bonus Version der Bilderausbeute dieses Abends.
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3 Kommentare

von | 26. Dezember 2012 · 21:36

Gedrucktes (52)

Umta-umta-umta-dei-Mudder-ufftata


„Deine Mutter“: Hip-Hop von der Marching Band „Moop Mama“

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Es gibt einen Trend im Land: Junge Bläser erkunden für die Blasmusik ungewöhnliche Stilrichtungen in Marching-Band-Formationen. Sie schreiben eigene Songs, vergolden Hits; sie spielen unangekündigte Guerilla-Gigs und vor vollen Hallen; sie nehmen Alben auf und werden auf YouTube populär. Heute stellen wir Ihnen „Moop Mama“ vor.
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Erster Eindruck: „Blassportgruppe“ für zehn Jahre Jüngere. Statt Michael Jackson und Nineties-Rock spielen „Moop Mama“ scharfkantigen Hip-Hop. Musik wie Text sind dabei voller Zitate. Skater-Style und Hip-Hop-Habitus tragen sie weniger ironisch auf als die „Blassportgruppe“ ihre Bolzplatz-Leibchen. „Moop Mama“ wirken in ihrem Genre mit Liebe verankert. Ihre erste CD heißt „Deine Mutter“, die Tour „Deine Mutter ihre Tour“.

Gedruckt in der «blasmusik» • Ausgabe September 2012

Gedruckt in der «blasmusik» • Ausgabe September 2012

„Rap ist meine Geliebte / Sie schläft in meinem Bett / Aber zahlt keine Miete“, singt Keno Langbein im Track namens „Geliebte“. Er ist ein „Master of Ceremonies“ (MC) der alten Schule. Langbein kann freestylen, das heißt: zum Beat in Echtzeit ins Mikrofon reimen. Spontan improvisierte Texte wie aus dem Maschinengewehr. Beim Konzert auf dem Freiburger Zelt-Musik-Festival – dem ersten Freiburgbesuch der Münchner Band – steigt er hin und wieder von der Bühne und macht einen Rundgang durchs Spiegelzelt. Foppt die Sitzgäste, die an der Seite an ihren Tischen was trinken, statt auf der Tanzfläche zu schwitzen. Macht sich über die einschläfernde Wirkung des Bieres lustig – alles spontan gereimt und gerappt. „Moop Mamas“ Texte drehen sich um Liebe und um Hip-Hop selbst. Und um die Liebe zum Hip-Hop. Sie werden aber auch politisch: Weiterlesen

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