Witze, Wörter und ein Waschlappen

Evelyn Ferstl webDie Kognitionswissenschaftlerin Evelyn Ferstl erforscht, wie Menschen Sprache im Kontext verstehen

«uni’leben» Nr. 1/2014
Von Martin Jost

„Mami, wo ist eigentlich der Waschlappen?“, fragt das kleine Kind in der Badewanne. „Der ist noch mal kurz Zigaretten holen“, antwortet die Mutter. Das ist ein Witz, wie ihn Probandinnen und Probanden in einer Studie von Prof. Dr. Evelyn Ferstl zu lesen bekamen. Ferstl ist seit Oktober 2013 Direktorin der Abteilung Kognitionswissenschaft und Genderforschung am Institut für Informatik und Gesellschaft. Als ihren Forschungsschwerpunkt bzeichnet sie das Verstehen von Sprache. Gemeint ist damit allerdings nicht die Sprache an sich, sondern das, was Ferstl „Kommunikation im Kontext“ nennt. Und „Kontext“ heißt in diesem Fall: Wie verstehen Menschen Geschichten? Wie begreifen sie, dass etwas nicht wörtlich gemeint ist? Wie erkennen sie verbalen Humor und entschlüsseln Ironie?

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von | 1. Februar 2014 · 15:34

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