Schlagwort-Archive: Drogen

Beachten Sie die Packungsbeilage

Das «Infinite Jest»-Logbuch (8)

Heute keine Zeit.

0063<|>1016. Kapitel 7. Sonniges Herbstwetter; hohes Verkehrsaufkommen. Gut Fahrt gemacht.

Franzoesisch-in-die-Tonne-kloppen

Don Gately versteht kein bisschen Französisch.

Es hat angefangen, richtig David Foster Wallacig zu werden.

Zwei Labyrinthe: Eins ist der Handlungsort E.T.A., Enfield Tennis Academy. Das andere sind die Beschreibungen von Drogen in den Endnoten. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 06 Martin Josts Kulturkonsum, »Infinite Jest«-Logbuch, Martin liest

Schlaf endlich

Das «Infinite Jest»-Logbuch (7)

Mit Exkursen über Transpostmoderne, Ironisch Brechen und die perspektivische Ehe mit Pamela Anderson.

0049<|>1030. Kapitel 6. Übel riechender Nebel aufgezogen. Alltags unter Deck. Navigationsübungen absolviert. Ganztags starke Dünung. Unerwartet frühe Korrosion besorgt etwas.

Kakerlake Erdal Rex

Das habe ich mit Orin Incandenza gemeinsam: Eine Abscheu gegenüber Kakerlaken, die nur von meiner Abscheu gegenüber Leuten, die „Halli-Hallo-Hallöle“ sagen, übertroffen wird. (Also das mit den Kakerlaken. Wie das mit Orin Incandenza und Leuten ist, die „Halli-Hallo-Hallöle“ sagen, weiß ich jetzt nicht.)

Endlich gute Sprüche. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 06 Martin Josts Kulturkonsum, 11 Das Transpostmoderne Manifest, »Infinite Jest«-Logbuch, Martin liest

Übern Wintern

Das «Infinite Jest»-Logbuch (3)

Mit Exkursen zu «Wonder Boys», Postmoderne und «Frühlings Erwachen»

0027<|>1052. Kapitel 2. Nacht dunkel; plötzliche Kühle; Schwache Böen und Regenschauer; übrige Weinseligkeit.

Was ich mal

Was ich mal wissen möchte: Woher kommt die Fixation auf das Motiv Wolken in den ganzen englischen Publikationen von und um «Infinite Jest?»

Ein Drogensüchtiger richtet sich zu Hause für Tage langen Rausch ein. Er hat an alles gedacht (das macht die Erfahrung). Alles, was noch fehlt, ist die Dealerin. Weiterlesen

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Doppelleben

journal d’ami No. 1 (Herbst, Winter 2000)

Dieses Interview erschien gedruckt im «journal d’ami» No. 1 (Herbst, Winter 2000)

Hier klicken um diesen Artikel als PDF zu öffnen.

Menschen führen Doppelleben. Neben ihrer Arbeit beschäftigen sie sich auch noch mit ganz anders gearteten Projekten.

Solche Leute wollen wir euch vorstellen.

Den Anfang machen wir mit Torsten Wunderlich, der bis vor Kurzem eine ABM-Stelle im Kommunalen Kino inne hatte. Parallel dazu bereitete er sein erstes Filmprojekt vor: Weiterlesen

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Eingeordnet unter 02 Gedrucktes (DI)

Martin liest Egon Friedell


Martin Josts Kulturkonsum

Egon Friedell: »Die Kulturgeschichte der Neuzeit«*

Ideen nach-denken; mit einem Buch, das zu schwer ist zum in den Händen Halten: Ein Partylöwe überrascht die Welt mit einer witzigen Kulturgeschichte. Weiterlesen

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