Schlagwort-Archive: Literatur

Zweite Chance

bleibe positiv

Bücherregal, 24. Juli 2013

Autoren, mit deren einem Buch ich nichts anfangen konnte (A) bis ich durch die Lektüre eines anderen Buches (B) hinter ihren Humor kam:


Update 20. August 2013: Weiterlesen

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von | 14. August 2013 · 09:00

Messbare Vorsätze

Freiburg • martinJost.eu

Das Jahr hat 52 Wochen. Heute beginnt Kalenderwoche 30.

Ich bin hinter dem Zeitplan. Ich habe dieses Jahr erst 26 Bücher zu Ende gelesen. Und da sind dünne Bücher, Hörbücher und Graphic Novels schon mitgezählt. Ich muss also etwas aufholen, damit ich Ende des Jahres nicht in Vorsatzstress gerate. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 06 Martin Josts Kulturkonsum, 99 Archiv, Martin liest

Textbaustein / Disclaimer

Universelle Einleitung für
(geisteswissenschaftliche) Hausarbeiten

Tiefgründigkeit wird in Abgrenzung zu und zu Ungunsten einer übersichtsartigen, oberflächlichen Betrachtungsweise unverhältnismäßig bevorzugt.

Wenn wir uns vor Augen führen, wie viel es für jeden Einzelnen von uns zu lernen und zu verstehen gibt; wenn wir einsehen, wie viele Erfindungen und Ideen die Menschen kraft ihres Vorstellungsvermögens geschaffen haben; wenn wir uns klar machen, wie viele Abenteuer wir binnen unseres kurzen Lebens in unserem Kopf unternehmen könnten – dann bedeutet jeder längere Aufenthalt bei nur einem Gegenstand, in nur einem Thema, eine sträfliche Vernachlässigung von Millionen smarten Geistesblitzen und schöneren Werken. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 03 Martins Meinung (MI), 05 Wochenende (FR), 06 Martin Josts Kulturkonsum, 11 Das Transpostmoderne Manifest, Fertig werden, Get to the point, Martin kuckt, Martin liest

So funktioniert eine gute Verschwörungstheorie

Freiburg • fudder.de • Martin Jost

An der Uni Freiburg fand an diesem Wochenende eine Konferenz über Verschwörungstheorien statt. Organisator Michael Butter erzählt, warum ihre Erforschung lohnt, welche Länder die besten Verschwörungstheorien haben und er verrät das Rezept für eine gute Verschwörungstheorie.
. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 05 Wochenende (FR), 08 Drahtbildberichterstattung, 14 Fudder, Kulturgeschichte der Neunziger, Was geht in Freiburg?, Welt

Jugendbücher, spät entdeckt (2. Teil)

Weimar. (mjeu) Ich vergesse langsam, welche Bücher aus meinem alten Bücherschrank ich schon gelesen habe und welche nicht. Ich hatte mal den Anspruch, mein Regal von Links nach Rechts durchzulesen, aber bevor ich das halb geschafft hatte, war Schule zu Ende und Heimat aus.

Ich bin heute mit dem Daumen an meinem alten Bücherregal lang gefahren und versuche, mich zu erinnern, wie ich die Bücher fand, als ich sie gelesen habe. (Teil 1 zuerst lesen…)

8.) Friedrich Ani: Durch die Nacht, unbeirrt. VB +–
Sehr gut: Titelbild, Titel (atmosphärisch), Stimmung. Starker Tobak vom Autor von German Angst und Tatort-Drehbüchern: Es geht um verliebte Teenager und Missbrauch. Der Held Mingo verliebt sich in Isa, die von ihren Eltern in Kinderpornos verwurstet wird. Oder irgend so etwas ist bei mir hängen geblieben. In der elften Klasse gelesen, damals als Preis für irgendeinen Sozialkunde-Wettbewerb bekommen. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 06 Martin Josts Kulturkonsum, Martin liest

Jugendbücher, spät entdeckt (1. Teil)

Weimar. (mjeu) Ich vergesse langsam, welche Bücher aus meinem alten Bücherschrank ich schon gelesen habe und welche nicht. Ich hatte mal den Anspruch, mein Regal von Links nach Rechts durchzulesen, aber bevor ich das halb geschafft hatte, war Schule zu Ende und Heimat aus.

Ich hatte auch mal eine ausgezeichnete Lesetagebuchdisziplin. Vielleicht mit 16 oder so. Dann habe ich das wieder bleiben lassen, sonst hätte mir noch der ganze Papierkram das Lesen vergällt.

Ich bin heute mit dem Daumen an meinem alten Bücherregal lang gefahren, dessen Inhalt sich langsam zerfleddert und in alle Winde zerstreut. Ich versuche, mich zu erinnern, wie ich die Bücher fand, als ich sie gelesen habe.* Weiterlesen

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Kuck, da war ich

Warum wir auf Konzerten Andenken kaufen

Bella Triste 26 und Jacob-and-the-Appleblossom-CDDer erste Mai war in diesem Jahr ein Samstag. Das ist eigentlich in jeder Hinsicht unpraktisch: Besonders viel zu erwartende Randale in Berlin, kein Einkaufen mehr am Samstag und kein extra Tag frei.

Freitagabend war dafür ein doppelter Freitag. Nicht nur gehen die Freiburger weg, weil am nächsten Tag Ausschlafen ist, sondern darüber hinaus gibt es überviele In-den-Mai-Feier-Möglichkeiten.

Ich hatte mich für den Kulturweg in den Mai entschieden: Ich ging auf eine Lesung. Die erste aus der Reihe Zwischen/Miete des Literaturbüros, wo junge, noch nicht groß entdeckte Autorinnen und Autoren in Freiburger WGs lesen. Weiterlesen

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