Schlagwort-Archive: Rezension

«StarTrek: Discovery» Folge 3×01: Wir warten

Wir fragen uns seit zwei Staffeln: Wann wird «StarTrek: Discovery» einen Ton treffen, der Figuren und Erzählung gerecht wird? Und zwar nicht nur zufällig hier und da, sondern souverän und verlässlich?

Am 16. Oktober 2020 ist die 3. Staffel mit der Folge »That Hope is You, Part 1« auf Netflix gestartet und wenn wir sie als Indiz nehmen dürfen, ist es in Season 3 leider immer noch nicht so weit. Die Episode ist überladen mit Klischees, fremdschämigem Pathos und sperrigen Dialogen à la:

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Der feige Gott aus der Maschine: «Passengers» (2016) mit Jennifer Lawrence & Chris Pratt

Spoilerwarnung: Wenn du meine Kritik bis zu Ende liest, erfährst du, wie «Passengers» ausgeht!

Ein Raumschiff mit 5.000 eingefrorenen Passagieren auf dem Weg zu einem fernen Planeten. Jim (Chris Pratt) ist einer der Kolonisten, die ein neues Leben beginnen wollen. Durch eine Fehlfunktion erwacht er aus dem künstlichen Koma, bevor auch nur die Hälfte der 130 Jahre währenden Reise hinter ihm liegt.

Allein unter Schläfern ist Jim der einsamste Mensch im Universum. Weiterlesen

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🏛️Ausstellung «Mykene» im Badischen Landesmuseum Karlsruhe

Hat wieder niemand mitgeschrieben?

«Mykene: Die sagenhafte Welt des Agamemnon» heißt die aktuelle Ausstellung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe, die noch bis 2. Juni läuft. Mykene ist das alte Griechenland, aber noch bevor es das war, was wir uns unter dem Alten Griechenland vorstellen.
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Gedrucktes (52)

Umta-umta-umta-dei-Mudder-ufftata


„Deine Mutter“: Hip-Hop von der Marching Band „Moop Mama“

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Es gibt einen Trend im Land: Junge Bläser erkunden für die Blasmusik ungewöhnliche Stilrichtungen in Marching-Band-Formationen. Sie schreiben eigene Songs, vergolden Hits; sie spielen unangekündigte Guerilla-Gigs und vor vollen Hallen; sie nehmen Alben auf und werden auf YouTube populär. Heute stellen wir Ihnen „Moop Mama“ vor.
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Erster Eindruck: „Blassportgruppe“ für zehn Jahre Jüngere. Statt Michael Jackson und Nineties-Rock spielen „Moop Mama“ scharfkantigen Hip-Hop. Musik wie Text sind dabei voller Zitate. Skater-Style und Hip-Hop-Habitus tragen sie weniger ironisch auf als die „Blassportgruppe“ ihre Bolzplatz-Leibchen. „Moop Mama“ wirken in ihrem Genre mit Liebe verankert. Ihre erste CD heißt „Deine Mutter“, die Tour „Deine Mutter ihre Tour“.

Gedruckt in der «blasmusik» • Ausgabe September 2012

Gedruckt in der «blasmusik» • Ausgabe September 2012

„Rap ist meine Geliebte / Sie schläft in meinem Bett / Aber zahlt keine Miete“, singt Keno Langbein im Track namens „Geliebte“. Er ist ein „Master of Ceremonies“ (MC) der alten Schule. Langbein kann freestylen, das heißt: zum Beat in Echtzeit ins Mikrofon reimen. Spontan improvisierte Texte wie aus dem Maschinengewehr. Beim Konzert auf dem Freiburger Zelt-Musik-Festival – dem ersten Freiburgbesuch der Münchner Band – steigt er hin und wieder von der Bühne und macht einen Rundgang durchs Spiegelzelt. Foppt die Sitzgäste, die an der Seite an ihren Tischen was trinken, statt auf der Tanzfläche zu schwitzen. Macht sich über die einschläfernde Wirkung des Bieres lustig – alles spontan gereimt und gerappt. „Moop Mamas“ Texte drehen sich um Liebe und um Hip-Hop selbst. Und um die Liebe zum Hip-Hop. Sie werden aber auch politisch: Weiterlesen

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Messbare Vorsätze

Freiburg • martinJost.eu

Das Jahr hat 52 Wochen. Heute beginnt Kalenderwoche 30.

Ich bin hinter dem Zeitplan. Ich habe dieses Jahr erst 26 Bücher zu Ende gelesen. Und da sind dünne Bücher, Hörbücher und Graphic Novels schon mitgezählt. Ich muss also etwas aufholen, damit ich Ende des Jahres nicht in Vorsatzstress gerate. Weiterlesen

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Gekucktes

2010: Kurze Meinungen
über Filme

martinJost.eu • via @gekucktes auf Twitter

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8 Mile:

40 Days and 40 Nights:

82nd Academy Awards:

Annie Hall:

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Gekucktes

– Schnelle Meinungen über Filme

November + Dezember 2009 • via @gekucktes auf Twitter

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2012:

Cruel Intentions:

Dr. Strangelove or, how I stopped worrying and learned to love the Bomb:

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